Mit den Augen eines Japaners Hamburg sehen

Das gibt es eben nur bei „Kultur vor Ort“: Gemütlich „zuhause“ sitzen  und mit bekannten Autoren und Musikern „verreisen“. In Horn ging es diesmal mit Henrik Siebold nach Japan. Nicht nur Literaturkenner wissen: Henrik Siebold ist einer der Pseudonyme von Daniel Bielenstein. Unter diesem Namen hat er Kriminalromane über einen  japanischen Ermittler geschrieben, der über ein Austauschprogramm in Deutschland landete und nun eben in Hamburg ermittelt. .

Und aus der Begegnung der Kulturen, der unterschiedlichen Herangehensweisen öffnet sich auf höchst angenehme und spannende Weise eine neue Sichtweise auf diese unsere Stadt – und das Knistern zwischen Takeda und seiner deutschen Kollegin schlägt zudem ganz eigene Funken. Daniel Bielenstein kennt Japan, er versteht es, denn schließlich wuchs er in Tokio auf; davon kann er umwerfende Geschichten erzählen… Und Birte, genannt Birdy Jessel, die schon in Udos  Panik-Orchester gespielt hat, deutete die  Variationsbreite des Saxophons an, des Instruments, dem sich auch Takeda  inbrünstig widmet… „Noch cooler kann man schließlich nicht sein“…  – weder in Japan, noch in Horn.

Eine Veranstaltung der BGFG. Weitere Informationen unter Tel. (040) 21 11 00-66.

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